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    <updated>2026-05-21T07:57:45+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Aufbau der Fußbodenheizung</title>
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                                            Wie ist eine Fußbodenheizung aufgebaut und was sind die Besonderheiten der QuickTherm- und GreenLine-Baureihe? Hier erfahren Sie mehr.
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                 Das Prinzip einer Fußbodenheizung ist simpel und bereits seit der Antike bekannt: Warmes Heizwasser wird nicht durch einen metallischen Heizkörper, sondern durch Rohre im Fußboden geleitet. Die warme Luft steigt auf und erwärmt so den Raum. 
 Beim Aufbau einer Fußbodenheizung unterscheiden wir zwei Varianten: Estrich und Trockenbau. Der Aufbau ist in beiden Varianten ähnlich und verläuft schichtweise von unten nach oben: 
 
 Dämmung 
 Heizschicht 
 Lastverteilschicht (nur Trockenbau) 
 Bodenbelag 
 
 Dämmung 
 Die Dämmung bildet die unterste Schicht. Sie sorgt dafür, dass keine Wärme an den Untergrund verloren geht. Klassische Dämmungen unter einer Fußbodenheizung bestehen beispielsweise aus XPS (extrudiertes Polysterol), im ökologisch orientierten Bau sind auch Holzfaserplatten möglich. Die Dicke der Dämmung richtet sich nach der Lages des zu beheizenden Raums: Wenn der Raum beispielsweise über einem unbeheizten Raum liegt, so empfehlen wir eine dickere Dämmung. 
 Heizschicht 
 Die Heizschicht ist das Herzstück im Aufbau der Fußbodenheizung. Die Rohre der Fußbodenheizung werden auf einer Platte mit Klammern befestigt und anschließend wird der Estrich eingebracht. 
 Bei einer Fußbodenheizung im Trockenbau wie dem QuickTherm- oder GreenLine-System ist der Aufbau ein wenig anders: Zunächst werden die Heizelemente verlegt. Diese bestehen aus drei Komponenten: Dämmung, Rohrkanal und Wärmeleitblech. 
 Bei der QuickTherm Fußbodenheizung ist eine 30 mm EPS-Dämmung in das Heizelement integriert. Gleiches gilt für die GreenLine-Fußbodenheizung, hier besteht die Dämmung aus Holzfasern. Wie im Abschnitt Dämmung beschrieben, können Sie je nach Raumlage eine zusätzliche Dämmschicht (XPS oder Holzfaser) unterhalb der Fußbodenheizung verlegen. 
 Die integrierten Rohrkanäle sorgen für eine optimale Verlegung des Heizrohrs, denn so wird der vordefinierte Verlegeabstand stets exakt eingehalten. Das erspart Ihnen umständliches Messen und spart Zeit. Außerdem verfügten die Rohrkanäle über eine Omega-Form, das Heizrohr wird automatisch im Rohrkanal gehalten – Klammern, Tackern etc. sind nicht nötig. 
 Die Heizelemente sind vollflächig mit Wärmeleitblechen aus Aluminium ausgestattet, dies unterstützt eine gleichmäßige Wärmeverteilung. Natürlich sind auch die Rohrkanäle mit Aluminium ausgekleidet. 
 Lastverteilschicht 
 Die Lastverteilschicht ist die Schicht zwischen Heizschicht und Bodenbelag. Bei einer Fußbodenheizung mit Estrich sie die Heizschicht zugleich Lastverteilschicht. Bei den Systemen QuickTherm und GreenLine hat die Lastverteilschicht großen Einfluss auf den Aufbau der Fußbodenheizung, denn sie bestimmt über Aufbauhöhe und geeigneten Bodenbelag. Wir können hier zwischen zwei Arten von Lastverteilschichten unterscheiden: universelle und spezialisierte Lastverteilschichten. 
 Ein Aufbau der Fußbodenheizung mit einer universellen Lastverteilschicht wie Trockenestrich oder CompactFloor PRO 12 ist für nahezu jeden Bodenbelag geeignet und ist daher besonders anwenderfreundlich. Sie können den Aufbau der Fußbodenheizung in jedem Raum gleich gestalten und müssen sich erst im letzten Moment für einen Bodenbelag entscheiden. 
 Wenn Sie einen besonders niedrigen Aufbau der Fußbodenheizung benötigen ist eine spezialisierte Lastverteilschicht die richtige Wahl. Diese Lastverteilschichten wie beispielsweise QuickFloor FL oder CompactFloor DIRECT sind aufgrund Ihrer Spezialisierung nur für bestimmte Bodenbeläge freigegeben. 
 Bodenbelag 
 Die oberste Schicht der Fußbodenheizung ist natürlich der Bodenbelag. Wie Sie im vorherigen Abschnitt gesehen haben, kann die Wahl des Bodenbelags großen Einfluss auf den Aufbau der Fußbodenheizung haben, denn spezialisierte Lastverteilschichten sind nur für bestimmte Bodenbeläge freigegeben. 
 Beachten Sie daher bei der Wahl des Bodenbelags sowohl die technischen Vorgaben des gewünschten Bodenaufbaus sowie die Angaben des Herstellers Ihres Bodenbelags. 
 Zusammenfassung 
 Wie Sie sehen besteht der Aufbau der Fußbodenheizung aus vier Bestandteilen: Dämmung, Heizschicht, Lastverteilschicht und Bodenbelag. In unserer Rubrik der  Fußbodenheizung als Sparset  können Sie die verschiedenen Bodenaufbauten über die Filterfunktion bequem sortieren und so den richtigen Aufbau der Fußbodenheizung für Ihr Bauprojekt wählen. 
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                            <updated>2018-08-22T16:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Daran erkennen Sie eine gute Fußbodenheizung</title>
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                                            In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, woran Sie eine gute Fußbodenheizung erkennen können. Wir gehen dabei auf drei Eigenschaften ein: Niedriger Aufbau, schnelle Montage und hohe Leistung.
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                 Dies ist ein Blog in einem Online-Shop für Fußbodenheizungen im Trockenbau, also ist Ihnen klar, was hier passiert: Wir wollen Ihnen eine Fußbodenheizung verkaufen. Reden wir doch einmal darüber, was Sie hier wollen. Sie spielen mit dem Gedanken, dass Sie eine Fußbodenheizung einbauen wollen. Vielleicht haben Sie schon genaue Vorstellungen, vielleicht sind Sie auch noch mitten in der Planung. Schließlich sind Kauf und Einbau einer Fußbodenheizung keine spontane Entscheidung, denn dies erfordert Planung. Wir wollen Sie in diesem Beitrag ein wenig unterstützen und auf die Qualitätsmerkmale einer Fußbodenheizung eingehen. Dabei unterscheiden wir zwischen drei Punkten: 
 
 Niedriger Aufbau der Fußbodenheizung 
 Schnelle Montage der Fußbodenheizung 
 Hohe Leistung der Fußbodenheizung 
 
 Aufbau der Fußbodenheizung – Passt die in meinen Raum? 
 Die häufigste Frage die wir von Kunden hören ist:  „Wie hoch die die Fußbodenheizung? Passt die überhaupt in meinen Raum?“ . Das ist nicht verwunderlich, denn beim Nachrüsten einer Fußbodenheizung kommt es oft auf jeden Millimeter an. Schließlich ist der Raum nach oben nicht unbegrenzt, Türen, Terrassen und tiefe Fenster setzen dem Aufbau der Fußbodenheizung enge Grenzen. Die von uns vertriebene QuickTherm Fußbodenheizung wurde für solche Fälle optimiert, durch die Heizelemente liegt der Grundaufbau bei 30 mm inklusive Dämmung und 16 mm Heizrohr. Der weitere Aufbau der Fußbodenheizung hängt vom gewünschten Bodenbelag ab. Mit dem QuickTherm-System haben Sie hier zwei Möglichkeiten: Sie können einen  Universalaufbau  oder einen  Spezialaufbau  wählen. 
 Universalaufbau der Fußbodenheizung 
 Beim Universalaufbau wird zwischen der Fußbodenheizung und dem Bodenbelag eine universale Lastverteilschicht genutzt. Das kann z.B. ein Trockenestrich oder eine der Wärmeleitschichten von CompactFloor sein. Diese Lastverteilschichten eignen sich für verschiedenen Bodenbelag und vereinfachen dadurch die Verlegung: Fußbodenheizung und Lastverteilschicht verlegen und zum Abschluss den gewünschten Bodenbelag. Sie haben also in der ganzen Wohnung den gleichen Aufbau der Fußbodenheizung. Eine QuickTherm Fußbodenheizung im Trockenbau mit universaler Lastverteilschicht bietet Aufbauhöhen zwischen 42 mm (Fußbodenheizung mit CompactFloor PRO), 50 mm (Fußbodenheizung mit CompactFloor EXPERT) oder 50-55 mm (Fußbodenheizung mit 20 bzw. 25 mm Trockenestrich); hinzu kommt noch der Bodenbelag. 
 Spezialaufbau der Fußbodenheizung 
 Wenn dieser Aufbau der Fußbodenheizung noch zu hoch ist, dann können Sie auch einen Spezialaufbau nutzen. Auch hier verlegen Sie zwischen Fußbodenheizung und Bodenbelag eine Lastverteilschicht, aber diese ist für speziellen Bodenbelag optimiert. Ein Beispiel hierfür ist der Aufbau mit CompactFloor DIRECT. Diese nur 1,5 mm starke Trittschallschutz wird auf den Heizelementen ausgerollt und im Anschluss direkt schwimmend mit Laminat oder Fertigparkett belegt. Ein Aufbau der Fußbodenheizung mit 8 mm Laminat erreicht so eine Gesamthöhe von nur 40 mm.  Eine andere Möglichkeit ist der Aufbau der Fußbodenheizung mit der Entkopplungsplatte QuickFloor FL für Fliesen. Hier wird eine 7 mm starke QuickFloor FL Platte auf den Heizelementen verklebt und danach mit Fliesen (Mindeststärke 10 mm) belegt. Im Ergebnis kommen Sie also auf eine Aufbauhöhe von 47 mm inklusive Fliesen, das ist ideal für die Sanierung im Badezimmer. 
 Noch einfacher wird es mit dem Aufbau der Fußbodenheizung mit Holzdielen. Dies können bei einer Materialstärke von 15-22 mm direkt und ohne Lastverteilschicht auf der Fußbodenheizung verlegt werden. Die Dielen werden dabei einfach auf einer zwischen den Heizelementen verlegen Konterlattung befestigt. So erreichen sie eine Aufbauhöhe von 45 – 52 mm mit einer Fußbodenheizung für Holzdielen. Wie Sie sehen ist der Aufbau einer QuickTherm Fußbodenheizung auf für schwierige Bauprojekte mit niedriger Aufbauhöhe geeignet. Sprechen Sie uns ruhig an, wir beraten Sie gerne bei der Wahl eines geeigneten Aufbaus. 
 Schnelle Montage der Fußbodenheizung – Wie lange dauert das? 
 Die QuickTherm Fußbodenheizung ist für den Trockenbau optimiert. Das hat einen einfachen Grund: Egal ob Neubau oder Sanierung, sobald Feuchtigkeit im Spiel ist, kann sie schnell zum Problem werden. Wenn Sie die Rohre der Fußbodenheizung in klassischer Bauweise in einem Estrich einbringen, dann kann die Feuchtigkeit in Boden und Wänden zu Schäden führen. Außerdem muss der Estrich auf der Fußbodenheizung zwei bis drei Wochen trocknen. Das bedeutet, dass Sie den Raum für diesen Zeitraum nicht nutzen können. 
 Und da sind wir auch schon beim Thema der Einbaugeschwindigkeit. Wenn Sie einen Raum mit einer Fußbodenheizung ausstatten wollen, dann ist der Raum (anders als beim Einbau einer Wandheizung) für Tage, wenn nicht gar Wochen nicht nutzbar. Das ist natürlich vor allem beim Nachrüsten einer Fußbodenheizung in der Sanierung ärgerlich, denn egal wieviel Spaß Sie auch beim Handwerken haben, das Bauprojekt soll schnell abgeschlossen sein. Da fällt eine Fußbodenheizung mit Estrich aufgrund der langen Trocknungszeit von vornherein aus. Die Alternative ist eine Trockenbau Fußbodenheizung, und genau hierfür ist die QuickTherm Fußbodenheizung konstruiert. 
 Sie verlegen einfach die Heizelemente der Fußbodenheizung und können diese dank der Sollbruchstellen mit geringem Werkzeugeinsatz an den Raum anpassen. Randbereiche legen Sie mit Füllplatten aus, die jeweiligen Kopfenden mit Kopfelementen. Danach verlegen Sie das Heizrohr in den vordefinierten Rohrkanälen. So wird der Verlegeabstand von 166 mm stets eingehalten. Dank der Omega-Form der Rohrkanäle wird das Heizrohr automatisch fixiert, umständliches Tackern oder Klammern ist nicht nötig. Erfahrungsgemäß benötigt ein Heimwerker der zum ersten Mal eine QuickTherm Fußbodenheizung verlegt ca. 10-15 Minuten pro Quadratmeter. 
 Anschließend verlegen Sie die gewünschte Lastverteilschicht (Trockenestrich, CompatFloor Wärmeleitschichten oä). Je nach Aufbau der Fußbodenheizung und verwendeter Lastverteilschicht kommt es hier zu unterschiedlichen Trocknungszeiten. So braucht ein Aufbau mit CompactFloor DIRECT überhaupt keine Trocknungszeit und kann direkt mit dem Bodenbelag belegt werden. Ein Aufbau mit CompactFloor PRO benötigt 24 Stunden Trocknungszeit – wochenlanges Trocknen ist mit einer Fußbodenheizung im Trockenbau also nicht nötig. Wie Sie sehen ist der Einbau einer QuickTherm Fußbodenheizung sehr schnell, denn die Systembauweise sorgt für ein einfaches Verlegen und die Trockenbauweise für sehr kurze Trocknungszeiten. 
 Leistung der Fußbodenheizung – Wieviel Wärme bringt die Heizung in den Raum? 
 Die Leistung einer Fußbodenheizung hängt vom Aufbau der Fußbodenheizung ab, denn Lastverteilschicht und gewählter Bodenbelag haben großen Einfluss auf die Wärmeleistung. So hat ein Aufbau mit Fliesen eine höhere Leistung als ein Aufbau mit Holzdielen, da das Holz der Dielen einen wärmedämmenden Effekt hat. Auch die Dämmung der Fußbodenheizung zum Untergrund beeinflusst die Leistung, denn mit einer guten Dämmung geht weniger Wärme nach unten verloren. Hier kann die QuickTherm Fußbodenheizung einen weiteren Vorteil ausspielen, denn die Heizelemente sind standardmäßig mit einer 30 mm starken Dämmung (EPS WLG 035 DEO) ausgestattet und kann je nach Aufbau mit einer XPS Zusatzdämmung erweitert werden. 
 Ein weiterer Faktor ist die Heizwassertemperatur. Sie können die Fußbodenheizung mit Heizwassertemperaturen zwischen 30 °C bis 45 °C betreiben. Je höher die Heizwassertemperatur, desto höher auch die Leistung in W / m² sowie die Oberflächentemperatur des Bodenbelags. 
 Doch welche Leistung hat denn nun die Fußbodenheizung? 
 Das kommt wie gesagt auf die oben genannten Faktoren an. Wir bieten für jeden geprüften Aufbau unserer QuickTherm (und natürlich auch GreenLine) Fußbodenheizung ausführliche Leistungstabellen an. So können Sie sich im Vorfeld genau über die Leistung des jeweiligen Aufbaus der Fußbodenheizung informieren und die Werte ggf. Ihrem Energieberater vorlegen, sodass Sie anhand des individuellen Wärmebedarfs Ihrer Räume die richtige Fußbodenheizung auswählen können. Wir stellen Ihnen an dieser Stelle alle Datenblätter der Fußbodenheizung in einer Tabelle als Download zur Verfügung. 
 &amp;nbsp; 
 
 
  Bodenaufbau  geeigneter Bodenbelag  Aufbauhöhe  System  
 
 
 
 QuickFloor FL 
 Fliesen 
 37 mm zzgl. Bodenbelag 
  QuickTherm  
  GreenLine  
 
 
 QuickFloor TK 
 Teppich, PVC, Linoleum, Designbelag, Vinyl 
 40 mm zzgl. Bodenbelag 
  QuickTherm  
  GreenLine  
 
 
 Holzdielen mit Konterlattung 
 Holzdielen 
 30 mm zzgl. Bodenbelag 
  QuickTherm  
  GreenLine  
 
 
 CompactFloor DIRECT 
 Laminat, Parkett 
 32 mm zzgl. Bodenbelag 
  QuickTherm  
  GreenLine  
 
 
 CompactFloor PRO 12 
 beliebiger Bodenbelag 
 42 mm zzgl. Bodenbelag 
  QuickTherm  
  GreenLine  
 
 
 CompactFloor EXPERT 
 beliebiger Bodenbelag 
 50 mm zzgl. Bodenbelag 
  QuickTherm  
  GreenLine  
 
 
 Trockenestrich 
 beliebiger Bodenbelag 
 50 mm zzgl. Bodenbelag 
  QuickTherm  
  GreenLine  
 
 
 
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                            <updated>2018-03-18T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Kann ich die Fußbodenheizung an meine Therme anschließen?</title>
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                                            Das Nachrüsten einer Fußbodenheizung oder Wandheizung klingt für Sie interessant, aber Sie fragen sich, wie Sie die neue Flächenheizung anschließen? Dann sind Sie hier richtig. In diesem Ratgeber geben wir Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten zum Anschlus...
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                 Das Nachrüsten einer Fußbodenheizung oder Wandheizung klingt für Sie interessant, aber Sie fragen sich, wie Sie die neue Flächenheizung anschließen? Dann sind Sie hier richtig. In diesem Ratgeber geben wir Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten zum Anschluss der Fußbodenheizung. 
 Vorneweg: Die Fußbodenheizungen QuickTherm und GreenLine sind Universalsysteme und können auch als Wandheizung benutzt werden. Deshalb gilt dieser Text gilt auch für die Regelung unserer Wandheizung. Der Einfachheit halber schreiben wir hier nur Fußbodenheizung, weil „Fußbodenheizung bzw. Wandheizung“ Ihren Lesefluss stört. 
 Kann ich die Fußbodenheizung jetzt einfach an meine Therme anschließen? Ja, das geht, wenn Sie auf die korrekten Vorlauftemperaturen achten. Warum das so ist und welche Möglichkeiten Sie für den Anschluss der Fußbodenheizung haben erklären wir Ihnen hier. 
 Fußbodenheizungen sind Niedertemperatursysteme 
 Anders als ein herkömmlicher Wandheizkörper ist eine Fußbodenheizung ein sogenanntes Niedertemperatursystem. Das bedeutet, dass sie mit niedrigen Vorlauftemperaturen von ca. 35 °C auskommt, während der herkömmliche Heizkörper mit ca. 65 °C betrieben wird. Wenn Sie also eine Fußbodenheizung nachrüsten, dann müssen Sie für diese niedrigen Vorlauftemperaturen sorgen. Das geht entweder bauseitig am Heizkessel oder direkt an der Fußbodenheizung. Wenn Sie ohnehin das ganze Bauprojekt mit einer Fußbodenheizung ausstatten, dann ist die bauseitige Lösung die einfachste Variante. Sie können auch einen separaten Strang von der Therme zum Verteiler legen lassen. Am besten ist es, wenn Sie sich hier mit Ihrem Installateur beraten. Im folgenden Ratgeber geht es um die Lösungen direkt an der Fußbodenheizung. 
 Fußbodenheizung zentral oder dezentral anschließen? 
 Bei Anschluss der Fußbodenheizung unterscheiden wir zwischen einem zentralen und einem dezentralen Anschluss. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile, die wir Ihnen nun vorstellen. 
 Zentraler Anschluss einer Fußbodenheizung 
 Der zentrale Anschluss ist die klassische Lösung, wenn Sie mehrere Räume mit einer Fußbodenheizung ausstatten. An einem zentralen Punkt (z.B. im Flur) wird ein Heizkreisverteiler an die Hauptleitung angeschlossen. Dieser Heizkreisverteiler versorgt nun die Fußbodenheizungen, alle Heizkreise laufen hier zusammen. Das hat mehrere Vorteile: 
 
  Zentrale Einzelraumregelung : Organisieren Sie die Einzelraumregelung in all Ihren Räumen zentral, indem Sie den Verteiler mit einer Anschlussleiste aufrüsten. Über die Anschlussleiste steuern Sie alle Heizzonen über Raumthermostate und sorgen so für individuelle Wohlfühltemperaturen. Mit programmierbaren Raumthermostaten steigern Sie den Komfort, indem Sie z.B. für jeden Raum automatische Absenktemperaturen und -Zeiten festlegen. 
  Passives Heizen des Flurs : Wenn Sie den Verteiler im Flur montieren, dann laufen hier alle Leitungen Ihrer Fußbodenheizung zusammen. Das bedeutet, dass Sie den häufig unbeheizten Flur passiv mitheizen und auch hier nicht auf einen warmen Fußboden verzichten müssen. 
 
 &amp;nbsp; 
 Wenn Sie die die oben beschriebene Vorlauftemperatur nicht bauseitig zur Verfügung stellen, dann müssen Sie den Heizkreisverteiler mit einer Kompaktregelstation (auch bekannt als Beimischstation oder Beimi) aufrüsten. Die Kompaktregelstation ist eine Festwertregelung, die die hohen Vorlauftemperaturen vom Heizkessel direkt am Verteiler der Fußbodenheizung auf eine für die Fußbodenheizung geeignete Temperatur mischt. 
 Dezentraler Anschluss einer Fußbodenheizung 
 Wenn Sie nur einzelne oder kleine Räume mit einer Fußbodenheizung nachrüsten, dann bietet sich ein dezentraler Anschluss an. Die klassische Anwendung wäre z.B. nach Nachrüsten einer Fußbodenheizung im Badezimmer, während der Rest der Wohnung mit einer herkömmlichen Heizung beheizt wird. Hier haben Sie mehrere Möglichkeiten, die sich nach der Größe der zu beheizenden Fläche richten. 
 Flächen bis 30 m² 
 Für eine zu beheizende Fläche mit bis 30 m² eignet sich die Mini-Version der Kompaktregelstation. Auch diese Beimsichstation mischt die hohen Vorlauftemperaturen für die Fußbodenheizung herunter, benötigt jedoch keinen eigenen Verteiler. Stattdessen werden die Rohre der Fußbodenheizung direkt an die Kompaktregelstation Mini angeschlossen. Diese Lösung eignet sich für einen Heizkreis, also eine Fläche bis 15 m². Wenn Sie Die Rohre der Fußbodenheizung mit zwei Duplex Y-Stücken Eurokonus anschließen, dann können Sie auch zwei Heizkreise bedienen und so eine Fläche von bis zu 30 m² abdecken. Bei dieser Lösung ist zu beachten, dass beide Heizkreise gleich lang sein müssen. Für die Bedienung der Kompaktregelstation Mini benötigen Sie einen Raumthermostat 230 V. 
 Flächen bis 15 m² 
 Für kleinere Heizflächen bis 15 m² können Sie auch einen Rücklauftemperaturbegrenzer, eine sog. RTL-Box nutzen. In diesem Fall wird die Heizwassertemperatur der Fußbodenheizung über den Rücklauf geregelt. Das Heizwasser strömt mit der vollen Vorlauftemperatur von ca. 65 °C in die Fußbodenheizung. Die RTL-Box misst nun die Heizwassertemperatur am Rücklauf der Fußbodenheizung und schließt das Ventil, wenn die dortige Heizwassertemperatur die an der RTL-Regelbox eingestellte Temperatur überschreitet. Über eine solche RTRL-Box können Sie jeweils einen Heizkreis von maximal 15 m² nutzen. In unserem Shop finden Sie zwei Varianten von Rücklauftemperaturbegrenzern: Eine Standard-Version mit außenliegenden Drehknopf und eine elektronische Version, die über einen separaten Raumthermostat 230 V gesteuert wird. 
 Flächen bis 15 m² mit bereits passender Vorlauftemperatur 
 Der Vollständigkeit halber wollen wir auch diese Variante des Anschlusses einer Fußbodenheizung erwähnen. In manchen Bauprojekten ist bereits eine Fußbodenheizung verbaut und die Vorlauftemperaturen sind entsprechend geeignet, doch leider ist kein Platz mehr am zentralen Verteiler vorhanden. In diesen Fällen können Sie auch eine einfache Regelbox mit Topmeter nutzen. Diese wird ebenfalls direkt an den Primärkreis angeschlossen und leitet das Heizwasser direkt an die Fußbodenheizung weiter. Genau wie die RTL-Box eignet sie sich für einen Heizkreis bis 15 m². 
 Zusammenfassung 
 Wie Sie sehen gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie Sie Ihre Fußbodenheizung anschließen können. Der wichtigste Faktor ist die Größe der zu beheizenden Räume, denn anhand dessen können Sie entscheiden, welche der hier gezeigten Lösungen die richtige für Ihr Projekt ist. Und wenn Sie sich nicht sicher sind – Kein Problem! Wir helfen Ihnen gerne weiter: Per E-Mail, Kontaktformular oder Telefon. 
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                            <updated>2018-01-20T17:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Heizkreise, Heizzone und Einzelraumregelung: Was ist das?</title>
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                                            Eine moderne Fußbodenheizung bietet schnelle und effiziente Wärme. Mit einer durchdachten Einzelraumregelung entfaltet sie ihr volles Potential und sorgt für individuelle Wohlfühltemperaturen im ganzen Haus. Hier erfahren Sie mehr über die Grundbegriffe der Einzelraumregelung ...
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                 Eine moderne Fußbodenheizung bietet schnelle und effiziente Wärme. Mit einer durchdachten Einzelraumregelung entfaltet sie ihr volles Potential und sorgt für individuelle Wohlfühltemperaturen im ganzen Haus. Hier erfahren Sie mehr über die Grundbegriffe der Einzelraumregelung für eine Fußbodenheizung. Außerdem erklären wir Ihnen, wie Sie die Regelung berechnen. 
 Vorneweg: Die Fußbodenheizungen QuickTherm und GreenLine sind Universalsysteme und können auch als Wandheizung benutzt werden. Deshalb gilt dieser Text gilt auch für die Regelung unserer Wandheizung. Der Einfachheit halber schreiben wir hier nur Fußbodenheizung, weil „Fußbodenheizung bzw. Wandheizung“ Ihren Lesefluss stört. 
 Sicherlich kennen Sie die alten Vorurteile über Fußbodenheizungen: Die sind langsam und träge, deshalb lohnt sich die Einzelraumregelung nicht. So war es leider jahrzehntelang Standard, dass keine Einzelraumregelung installiert wurde. Jedoch ist mittlerweile ist laut Energiesparverordnung EnEV von 2014 vorgeschrieben, dass Heizungen im Neubau mit einer raumweisen Einzelraumregelung ausgestattet werden. Die Frage ist also: Lohnt sich eine Einzelraumregelung auch für eine nachgerüstete Fußbodenheizung? 
 Das können wir Ihnen einfach beantworten: Klar lohnt sich das! Denn eine moderne QuickTherm oder GreenLine Fußbodenheizung ist dank der dünnen und wärmeleitenden Lastverteilschichten wie Z.B: CompactFloor PRO 12 nicht mehr träge. Bei einem schnell reagierenden Heizsystem wäre es Verschwendung, wenn Sie keine Einzelraumregelung nutzen. 
 Wie funktioniert eine Einzelraumregelung? 
 Eine Einzelraumregelung besteht aus einem Sender (Raumthermostat) und einem Empfänger (Anschlussleiste). Sie stellen am Raumthermostat die gewünschte Temperatur (Sollwert) ein und der Raumthermostat sendet sie an die Anschlussleiste. Diese ist wiederum mit den Stellantrieben am Heizkreisverteiler verbunden und öffnet bzw. schließt die einzelnen Heizkreise. 
 Auf diese Art können Sie für jeden Raum Ihre individuelle Wohlfühltemperatur festlegen. Das macht natürlich Sinn, denn für jeden Raum gelten andere Temperaturanforderungen. Im Badezimmer sind 22 °C toll, denn da halten Sie sich eher leicht bekleidet auf. Im Wohnzimmer wollen Sie bei gemütlichen 20 °C sitzen, während im Schlafzimmer 18 °C ausreichen. 
 Neben den Standard-Raumthermostaten gibt es auch programmierbare Varianten, die noch mehr Komfort bieten. Mit einem programmierbaren Thermostat können Sie die Fußbodenheizung so einstellen, dass z.B. das Badezimmer morgens bereits vorgeheizt ist. Und wenn Ihre Wohnung tagsüber leer steht, weil alle Bewohner auf der Arbeit sind, dann können Sie in diesem Zeitraum die Heizung herunterfahren und so einstellen, dass zum Feierabend alles angenehm aufgeheizt ist. Das sorgt nicht nur für Komfort, es spart auch Energie und damit Heizkosten. Bedenken Sie, das ca. 2/3 Ihrer Energiekosten durch Heizkosten verursacht werden. Eine gute Regelung spart Geld. 
 Heizzonen &amp;amp; Heizkreise – Wie berechne ich das? 
 Bei der Zusammenstellung der Einzelraumregelung müssen zuerst Heizzonen und Heizkreise berechnet werden. Eine Heizzone ist ein Bereich, der mit einem Raumthermostat gesteuert wird. Das kann ein einzelner Raum sein oder ein Verband von mehreren Räumen, z.B. ein Schlafzimmer mit angeschlossenem Ankleidezimmer. 
 Jede Heizzone besteht aus einem oder mehreren Heizkreisen. Was ist nun ein Heizkreis? In der Fußbodenheizung sind bekanntermaßen wasserführende Rohre verlegt, die im Vorlauf und Rücklauf an einen Heizkreisverteiler angeschlossen sind. Ein solches Heizrohr kann aber nicht beliebig lang sein, denn ab einer bestimmten Länge kommt es zu Druckverlust im Rohr. Dieser Druckverlust schränkt die Leistung der Fußbodenheizung ein. Als Faustformel kann man sagen, dass ein Heizrohr nicht länger als 100 m sein sollte. Für die Fußbodenheizungen QuickTherm und GreenLine bedeutet das, dass ein Heizkreis ca. 15 m² abdeckt. Wenn eine Heizzone also größer als 15 m² ist, dann sollten Sie mehr als einen Heizkreis einplanen. 
 Die Berechnung funktioniert so: Die Heizelemente der Fußbodenheizungen QuickTherm und GreenLine haben vordefinierte Rohrkanäle, der Verlegeabstand von 166 mm wird automatisch eingehalten. Daraus folgt, dass auf einem Quadratmeter Heizfläche 6 m Heizrohr benötigt werden. Hier ist noch eine Unterscheidung wichtig: Heizfläche und Raumfläche: Die Heizfläche ist die Fläche, die mit einer Fußbodenheizung belegt ist. Wenn Sie die Fußbodenheizung über den ganzen Raum verlegen, dann entspricht die Heizfläche auch der Raumfläche. In der Praxis werden jedoch häufig Flächen ausgespart, denn unter der Küchenzeile verlegen Sie für gewöhnlich keine Fußbodenheizung. In solchen Fällen können Sie die Fläche des unbeheizten Bereichs von der Raumfläche abziehen, um die Heizfläche zu ermitteln. 
 Für eine Heizfläche von 15 m² benötigen Sie also 90 m Heizrohr. Jetzt können Sie natürlich einwenden: „Moment mal, wenn ein Heizkreis ca. 100 m lang sein soll und ich auf 15 m² nur 90 m Rohr brauche, dann muss ein Heizkreis doch auf 16 m² abdecken können.“ Der Einwand ist berechtigt. Sie müssen aber bedenken, dass das Heizrohr auch noch bis zum Heizkreisverteiler kommen muss. Das gilt für den Vor- und Rücklauf, Sie müssen also den Abstand zum Verteiler in m verdoppeln, um die Rohrlänge zu ermittelt. Deshalb hat sich in der Baupraxis der Richtwert von 15 m² durchgesetzt. 
 Für die Planung der Regelung bedeutet das, dass Sie für jeden Heizkreis einen Anschluss am Heizkreisverteiler benötigen. Für jeden dieser Anschlüsse benötigen Sie einen Stellantrieb, der dann später mit der Anschlussleiste verbunden wird, damit Sie die Heizkreise durch die Raumthermostate steuern können. Außerdem brauchen Sie pro Heizkreis ein Set Eurokonus-Verschraubungen, damit Sie das Heizrohr an den Verteiler anschließen können. 
 Zusammenfassung und Beispiel 
 
 Ein Raumthermostat pro Heizzone 
 Ein Heizkreis pro 15 m² Heizfläche 
 Ein Stellantrieb &amp;amp; zwei Stück Eurokonus Verschraubung pro Heizkreis 
 
 Wir wollen diese Berechnungen einmal anhand eines Musterverlegeplans durchspielen. In unserem Beispiel haben wir eine Wohnung mit 70 m². Es gibt vier Räume und einen Flur, alle Räume sollen beheizt und mit einer Einzelraumregelung versehen werden. Wir haben also fünf Heizzonen und brauchen daher fünf Raumthermostate und eine Anschlussleiste. Nun berechnen wir die Heizkreise. Dazu ermitteln wir zunächst die Größe der Raumflächen und Heizflächen: 
 
 Schlafzimmer: 15 m² Heizfläche, also ein Heizkreis 
 Bad: 9 m² abzüglich 1 m² für die Dusche =&amp;gt; 8 m² Heizfläche, also ein Heizkreis 
 Küche: 12 m² abzüglich 3 m² Küchenzeilen =&amp;gt; 9 m² Heizfläche, also ein Heizkreis 
 Flur: 15 m² abzüglich 3 m² für die Vor- und Rückläufe der anderen Räume =&amp;gt; 12 m² Heizfläche, also ein Heizkreis 
 Wohn- und Esszimmer: 20 m² Heizfläche, also zwei Heizkreise 
 
 Daraus ergibt sich der folgende Materialbedarf: 
 
 
 
  Raum  
  Heizfläche  
  Raumthermostate  
  Heizkreise  
  Eurokonus Verschraubung (2 Stück)  
  Stellantriebe  
 
 
 Schlafzimmer 
 15 m² 
 1 
 1 
 1 
 1 
 
 
 Bad 
 8 m² 
 1 
 1 
 1 
 1 
 
 
 Küche 
 9 m² 
 1 
 1 
 1 
 1 
 
 
 Flur 
 12 m² 
 1 
 1 
 1 
 1 
 
 
 Wohnzimmer 
 20 m² 
 1 
 2 
 2 
 2 
 
 
 Summe 
 64 m² 
 5 
 6 
 6 
 6 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Sie sehen also, die Berechnung der Regelung für eine Fußbodenheizung ist nur auf den ersten Blick kompliziert. Und wenn Sie doch Fragen dazu haben, dann helfen wir Ihnen gerne weiter: Per E-Mail, Kontaktformular oder Telefon. 
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